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Aktuelles:
20.03.16 16:26
Fachoberschulklasse besucht buddhistischen Tempel

Die Schüler der Fachoberschulklasse 12OA32 staunten nicht schlecht, als sie mit ihrem Religionslehre...

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16.02.16 20:59
Schulklasse zu Gast bei Muslimen in Wiesbaden

Lesen Sie weiter auf Wiesbaden aktuell. Siehe Link unten.

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12.02.16 20:46
FES Elektromotoren-Werkstatt

Im Rahmen der Ausbildung zum „Techniker Energietechnik und Prozessautomation“ wurde vom 8. Semester ...

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12.02.16 20:24
Veranstalter treffen Techniker - Eine Veranstaltung zum Wissensaustausch

Veranstalter treffen Techniker - Eine Veranstaltung zum Wissensaustausch ... zwischen den auszubilde...

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Willkommen in der Friedrich-Ebert-Schule Wiesbaden!


FES Wiesbaden, Balthasar - Neumann - Straße 1, 65189 Wiesbaden
Tel.: 0611-315210, FAX: 0611-313988, E-Mail: info @ fes-wiesbaden.de

 


Aktuelle Terminänderungen

 

Treffen der Maschinenbautechniker und MB-FOS ----> 11.06.2016 um 19:30 Uhr !!! im Paulaner Wiesbaden !!!

 

Zeugnisausgabe FOS ----> 30.06.2016 um 11:30 Uhr


Bewegliche Ferientage 2016

Freitag, 06. Mai 2016  --- Tag nach Christi Himmelfahrt    sowie     Freitag, 27. Mai 2016  --- Tag nach Fronleichnam


Wochenblockpläne für das Schuljahr 2016-17 (vorläufig)

Die Planungen für das neue Schuljahr 2016-17 laufen bereits! Unter >Schulformen>Teilzeitberufsschule liegen die aktuellen und nach und nach auch die künftigen Pläne.

Block-Elektrotechnik-2016-2017-v01.pdf

Block_Veranstaltungstechnik_2016-2017.pdf

Block-M-SHK-2016-17.pdf

>Schulformen>Teilzeitberufsschule



Fachoberschulklasse besucht buddhistischen Tempel


Die Schüler der Fachoberschulklasse 12OA32 staunten nicht schlecht, als sie mit ihrem Religionslehrer den buddhistischen Siht-Wat-Thazung-Tempel in der Hasengartenstraße 22 betraten. In einem von außen eher unscheinbaren Gebäude verbarg sich ein prunkvoll nach thailändischer Bauart eingerichteter Tempel mit vergoldeten Buddha-Figuren. Darin erwartete sie nicht nur der für die externe Kommunikation zuständige Puttapong Kissener, sondern auch ein in dem Gebäude wohnender Mönch.

Mönche müssen 227 Regeln einhalten

Sichtlich beeindruckt von der authentischen Kulisse wandten sich die Schüler mit ihren zahlreichen Fragen an die beiden Buddhisten. Sie erfuhren Einiges über den Alltag in der Gemeinde und die Rituale wie der täglichen Meditation. Ein "normaler" Buddhist müsse strikt fünf Regeln einhalten, Mönche dagegen 227, erläuterte Kissener den Schülern. Alle Regeln seien eine Herausforderung, ergänzte der Mönch, aber die ersten fünf die schwierigsten. Darunter ist auch das Gebot, auf Rauschmittel wie Alkohol zu verzichten. Die Schüler nickten an dieser Stelle mitfühlend.

Gemeinsamkeiten unter den Weltreligionen

Die Mönche der Gemeinde kommen aus einem der größten Tempel Thailands, dem "Wat Thasung" in Utai Thani. Im Wiesbadener Tempel leben drei Mönche, die im Wechsel von derem Haupttempel entsandt werden. Besonders erstaunt waren die Schüler, als sie erfuhren, dass die Mönche nicht selbst kochen dürfen, sondern auf die Gaben ihrer Mitmenschen angewiesen sind. Aber einige im Christentum vorkommende Bräuche kamen den Besuchern doch bekannt vor wie der Zölibat, der für alle buddhistischen Mönche gilt. Natürlich war auch das buddhistische Gebot „Du sollst nicht töten!“ den Schülern sehr vertraut. Es ist zu hoffen, dass durch Veranstaltungen dieser Art, Vorurteile abgebaut und dieses in allen Weltreligionen vorkommende Gebot auch endlich weltweit eingehalten wird.
Text und Bilder: Jürgen Schlegel, Religionslehrer

Eindrücke vom Schülerkonzert "Alles für die Noten"


Noch besser

Im Frühling 2014 gab es an der FES die legendäre Show „Alles für die Noten“

Hier der alte Bericht:

Schüler machen freiwillig mehr als notwendig für die Schule. Ein Gerücht oder doch nicht? Ende März absolviert nun auch die dritte Klasse des ersten Ausbildungsjahres der Veranstaltungstechniker den krönenden Abschluss der Projekteinheit: Livekonzert. Wieder dient das Foyer zusammen mit Raum 16 als Konzertsaal. Wieder erfreuen sich die vielen Schüler an der Abwechslung in der ersten und zweiten Pause. Und was für eine Band! Der Drummer zählt an: „zwo, drei, vier“. Das Licht flasht zum Takt, die Jungs legen los. Die attraktive Sängerin lädt zum Stehenbleiben ein, wird aber gut bewacht von der Band in dunklen Anzügen und Bauhelmen. Der Sound stimmt sofort, die Proben am Vortag machen es möglich. Als Highlight des Tages bittet der Frontman der Band die völlig überraschte (Lieblings-)Lehrerin der Klasse auf die Bühne und widmet ihr einen Song. Nicht viele Lehrer haben es an der Friedrich-Ebert-Schule bis auf die Bühne geschafft, doch sie hat es verdient, so verabschiedet zu werden, denn ab Juni übernimmt sie bei den Festspielen in Bayreuth die Betreuung der Videotechnik - hinter der Bühne. Auch das zweite Set in der zweiten Pause spielen die Schüler versiert durch, beim Sänger Timo wird klar: Er hat das Zeug zur „Rampensau“. Und auch die Sängerin beweist, dass sie nicht zum ersten Mal vor Publikum steht. Der Rest ist schnell erzählt, Aufbau wie immer am Vortag, anschließend Probe bis in den Abend, nächster Tag zwei mal 15 Minuten Show, Abbau, Einlagern, Reflexion. Anschließend wird von den Schülern das zusätzlich ausgeliehene Equipment wieder in die Betriebe zurückgebracht. An dieser Stelle danken wir den Ausbildungsbetrieben, die uns das Material zur Verfügung stellten ganz herzlich (in alphabetischer Reihenfolge): AEM, Christian Becht, Bühnenreif, Medienreich, Unicate Events. Ach übrigens, die Schüler blieben länger in der Schule, arbeiten in der Freizeit für das Projekt, involvierten ihre Ausbildungsbetriebe, beschäftigten ihre Freunde und kümmerten sich mehr als notwendig und dies freiwillig. „Kaipelle- alles nur für die Noten“ war der Name der Band. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass sie in der Schule noch einmal auftritt.


Und die Klasse hat es wahr gemacht

Januar 2016 packen die Schüler die Instrumente aus und die Traverse an, it´s showtime again. Wieder werden Lautsprecher gestapelt, Mikrofone verkabelt, Lampen gehängt, Szenen programmiert und Molton drapiert. Diesmal geht der Aufbau noch rascher von der Hand, der Sound ist noch knackiger, Sänger Timo immer noch mitten drin, das Drumkit knallt, der Bass schiebt und die Gitarre sägt. Unterstützend ist ein Saxophonist aus dem 2. Lehrjahr dazu gestoßen. Nach zwei Shows ist klar, da ist in den letzten zwei Jahren einiges passiert. Diesen Jungs kann man vertrauen. Endspurt, bald ist Prüfung. Die Lehrerin von damals war übrigens auch da, und sie musste wieder auf die Bühne.

Text und Bilder K. Grumpe


FES Elektromotoren-Werkstatt


Im Rahmen der Ausbildung zum „Techniker Energietechnik und Prozessautomation“ wurde vom 8. Semester im Lernfeld 6 „Antriebssysteme“ zur Kenntnisvermittlung von jedem Studierenden ein Gleichstrommotor zusammengebaut und zur Funktion gebracht. Somit konnte die filigrane Tätigkeit eines Elektromaschinenbauers selbst erfahren und bei Fehlern die unbedingt nötige Sorgfalt in der Ausführung nachvollzogen werden. Die Erkenntnisse und Erfahrungen bei dieser praktischen Arbeit helfen im weiteren Verlauf des Unterrichts, die Funktionalität antriebstechnischer Systeme besser zu verstehen.

Text und Bilder U. Giesecke


Projektpräsentationen der Technikerschule

In der Collage rechts oben: vlnr, Hugo Wingen, Leiter Industrietechnik bei isw Technik, Gregor Schwierz, Dirk Wolfframm, Christopher Musche, Jens Köhm, Matthias Wellnitz, Leiter Technikerschule an der FES Wiesbaden, Robin Faulhaber, Projektbetreuer bei isw Technik

In der Collage rechts unten: vlnr, Die Herren Faulhaber, Wingen und Wellnitz bereits weitere Absprachen zu neuen Projekten zwischen der isw Technik und der FES Wiesbaden

In der Collage links unten: vlnr, Matthias Ernst und Dr. Hoffmann, zwei von fünf Projektbetreuern seitens der FES Wiesbaden, beim kritischen Hinterfragen von Projektergebnissen

Weitere Bilder zur Veranstaltung liegen hier.

 

Die Studierenden der zweijährigen Fachschule für Technik der Fachbereiche Energietechnik und Prozessautomatisierung sowie des Maschinenbaus präsentieren am Samstag, den 30.01.2016, in der Friedrich-Ebert-Schule Wiesbaden die Ergebnisse ihrer Abschlussprojekte. Es wurden zehn Messestände und zwei Präsentationsflächen vorbereitet. Die Studierenden berichteten in Vorträgen über Projektverlauf, Lösungsentwicklung, betriebswirtschaftliche Aspekte und ihre persönlichen Erfahrungen. An den Messeständen zeigten sie ihre Ergebnisse und standen für Fragen bereit. Am Rande der Abschlussprojektpräsentationen stellten die Studierenden des unteren Semesters die Ergebnisse ihres Unterrichtprojektes „Digitalisierung analoger Messwerte“ vor, welches sie auf ihr kommendes Abschlussprojekt vorbereiten soll.

 

Ein Blickfang war die mobile Hebevorrichtung, die ein Team für die InfraServ Wiesbaden Technik GmbH & Co.KG erdachte und baute. Diese Firma sagt über sich selbst auf der ihrer Homepage unter „Über uns“:

„Als leistungsstarkes Unternehmen ist die ISW-Technik im Rhein-Main-Gebiet einer der führenden Anbieter für industrielle Engineering- und Serviceleistungen. Rund 400 motivierte und qualifizierte Mitarbeiter erarbeiten für Sie hochwertige technische Lösungen in den Bereichen Planung, Projektabwicklung, Fertigung, Montagen und Instandhaltung. (…)

Ideen brauchen Lösungen.“ Dieser Slogan passt genau zur Situation, in der sich die Technikerstudierenden befinden. Sie suchen Probleme und Ideen, die sie in ihrer Projektarbeit bearbeiten und im Idealfall lösen bzw. umsetzen können.

Text und Bilder Th. Scholz


Kunst und Ästhetik - Ergebnisse eines Schülerprojekts


Text und Bilder K. Grumpe

Vernissage in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden: Am 1. Dezember stellten die angehenden Veranstaltungstechniker der Friedrich-Ebert-Schule dreizehn Exponate zum Thema „Herz erfreuen“ in der Jugendkirche aus. Hier die Collage einiger Exponate. Mehr Infos finden Sie unter Aktuelles links.


Erstes Lehrjahr stellt Projekte vor


Auszubildende stellen Lehrern, Ausbildern und Kollegen ihre Projekte vor. Am 10. Juli war es wieder soweit: Die Auszubildenden des ersten Lehrjahres der industriellen Metallberufe stellten ihre Ergebnisse eines Projektes vor. Die Aufgabe bestand in der Entwicklung sowie Konstruktion einer Hubvorrichtung, welche nicht mehr als 10kg wiege, selbst aber ein Gewicht von 30kg um 25cm anheben könne. Die Durchführung des Projektes fand in enger Kooperation mit allen beteiligten Ausbildungsbetrieben statt. Insgesamt präsentierten 11 Gruppen aus zwei Klassen voller Stolz ihre fertigen Hubvorrichtungen vor den betreuenden Lehrern Herrn Fuchs, Herrn Hollewedde und Herrn Ries sowie ihren Ausbildern. Besonders erfreulich: Alle 11 Gruppen präsentierten eine funktionsfähige Lösung, was nicht zuletzt daran lag, dass die Auszubildenden Unterstützung in allen 21 Ausbildungsbetrieben des ersten Lehrjahres fanden. An dieser Stelle ein großer Dank an alle beteiligten Betriebe. Es wurde den Auszubildenden nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Material sowie fachliche Hilfe zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse waren teils auf sehr unterschiedliche Weise funktionierende Hubvorrichtungen - z.B. mechanische oder hydraulische. Ein großer Dank geht auch an die Auszubildenden, welche das Projekt so gut durchgeführt und uns tolle Lösungen präsentiert haben.

Text und Bilder S. Hollewedde






KOMET

Kompetenzmessung in der Berufsbildung.
Elektro: berufliche.bildung.hessen.de/komet

Metall/KFZ: www.fes-wbn.de/18.0.html



HLT

Technologiefortbildung für Lehrkräfte an beruflichen Schulen im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums

landesstelle-hessen.de



HESSENCAMPUS

Bildungsberatung und Vernetzung zwischen Bildungsanbietern der schulischen, sozialen, kulturellen und politischen Bildung
www.hessencampus-wiesbaden.de
HessenCampus-Profilbroschuere



FlsL - Ein Projekt mit Zukunft
www.fes-wbn.de/94.0.html