Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens:
Eine kontinuierliche berufliche Aus- und Weiterbildung ist für wettbewerbsfähige Betriebe und sichere Arbeitsplätze heute wichtiger denn je. Berufstätigkeit wird immer wissensintensiver. Qualifikationen und Kompetenzen des Einzelnen müssen beständig erweitert und den veränderten Bedingungen im Arbeitsleben angepasst werden.
Insgesamt ist eine Verknüpfung von allgemeiner Bildung, beruflicher Ausbildung, Hochschulbildung und beruflicher Weiterbildung hin zu lebensbegleitendem Lernen erforderlich. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, eine bildungsbereichs- und trägerübergreifende Kooperation und Vernetzung der Bildungsbereiche zu schaffen. Dies soll der Sicherung und dem Ausbau eines qualitativ hochwertigen Bildungsangebotes dienen.
Die Friedrich-Ebert-Schule möchte hierbei in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) Wiesbaden I und II der Handwerkskammer Wiesbaden die gesammelten Erfahrungen in eine Lernortkooperation einbringen.
Um bedarfsgerechte Angebote ausarbeiten zu können sollen die Kollegen gemeinsam zertifizierbare Zusatzqualifikationen für Schülerinnen und Schüler bzw. Weiterbildungsangebote für Fachkräfte, insbesondere Gesellen oder Handwerksmeister exemplarisch entwickeln.
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Informationsflyer zum Projekt |
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Abschlussbericht der ersten Phase |