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Die Friedrich-Ebert-Schule wird von ca. 2300 Schülerinnen und Schülern in den unterschiedlichsten Schulformen besucht. 85 Lehrerinnen und Lehrer gestalten das umfangreiche Lernangebot mit dem Ziel der Entwicklung von Kernkompetenzen. Schwerpunkte bilden die Teilzeitberufsschule, Fachoberschule und die Zweijährige Fachschule für Technik (Technikerschule).
Das Profil der FES befindet sich zur Zeit im Umbruch. Bisher war sie eine berufliche Schule für Metall- und Elektrotechnik mit einer starken Technik- und Produktionsorientierung. Durch die Hereinnahme von neuen Berufen aus dem Dienstleistungsbereich wie Fachinformatiker/in, Systemelektroniker/in, Fachkraft für Veranstaltungstechnik und Automobilkaufmann/Automobilkauffrau, durch die Umsetzung von Ergebnissen aus 2 Modellversuchen- zur Geschäftsprozess- orientierung und zur Kundenorientierung -, hat sich die Ausrichtung der Schule von der Technik- und Produktionsorientierung hin zur Geschäftsprozess- und Dienstleistungsorientierung verändert.
Durch das Konzept der Kunden- und Geschäftsprozessorientierung- d.h. Abwicklung eines Projektes vom Auftrag bis zur Übergabe an den Kunden einschließlich der technischen und kaufmännischen Problemlösungen ist es für die FES heute kein Problem, Geschäftsprozesse aus der Produktionsindustrie (Metall/Elektro) der Versicherungswirtschaft bzw.Banken, der Unterhaltungsindustrie oder der Verwaltung unterrichtlich zu gestalten. Die FES versteht sich daher heute nicht mehr nur als Berufsschule für Metall-/Elektro- und Informationstechnik, sondern zunehmend als Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen.
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