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„Wir leben alle in einem Land!“
24. April 2018, 14:23
Alter: 230 Tage


VON: JS



Eine außergewöhnliche Religionsstunde erlebten gestern die Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik 11BE03. Aber auch die Deutschstunde der InteA-Flüchtlingsklasse 11IN03 war außer der Reihe. Denn beide Lerngruppen trafen sich zu einem persönlichen Kennenlernen – was bei beiden Klassen sehr gut ankam.




Bilder: js

Jeweils zwei Elektroniker und zwei Flüchtlinge kamen in einer Kleingruppe zum Plausch zusammen. Aufgabe war es, die im Gespräch aufgekommenen persönlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf einem Plakat darzustellen und diese später vor allen vorzustellen. „Wir haben viel schneller Gemeinsamkeiten als Unterschiede festgestellt“, war die Erkenntnis mehrerer Gruppen. Bei den Hobbys waren sich in der Tat auch viele einig: Serien gucken und Zocken begeistert Menschen aus allen Kulturkreisen. Auch der Fußball ist international. Und: „Wir leben alle in einem Land“, betonten die Schüler*innen.

Aber natürlich waren auch Unterschiede erkennbar. Hier wurden ganz häufig Religion und Kultur genannt. Dies war aber kein Hinderungsgrund für einen Elektroniker beim Schlussfeedback die Flüchtlinge in seiner Gruppe als „sympathische Leute“ einzuschätzen. „Eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen“, resümierte ein anderer. Auch die InteA-Schüler*innen haben eine wichtige Erkenntnis mitgenommen, war doch ein ehemaliger Flüchtling mit mittlerweile hervorragenden Deutsch-Kenntnissen unter den Elektronikern. Gerade weil wir in einem Land leben, hoffen wir, dass viele seinem Beispiel folgen werden.

Jürgen Schlegel

 








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