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Was bewegt die Wiesbadener Berufsschulen?
20. November 2018, 14:04
Alter: 20 Tage


VON: SDS



Diskussion mit Kultusminister Alexander Lorz und Astrid Wallmann



„Schulleiter zu sein ist ein toller Job. Das unterschreiben hier alle. Und mit jungen Leuten zu arbeiten ist ein sehr schöner Beruf.“ Mit diesen Worten begrüßte Schulleiter Rainer Strack von der Schulze-Delitzsch-Schule (SDS) im Namen der Schulleiter/in aller fünf Wiesbadener Berufsschulen Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und die Wiesbadener Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann sowie Andrea Männle vom Staatlichen Schulamt. Die Gesprächsrunde fand am 14. November 2018 in den Räumen der SDS statt.

In dem eineinhalbstündigen Gespräch zwischen den Wiesbadener Berufsschulleitern/in (BSL) und den Politikern ging es aber um mehr, als über die zugegebenermaßen schönen Seiten des Lehrerberufes zu parlieren. Es ging darum, die Herausforderungen zu adressieren, denen unsere Berufsschulen im Alltag gegenüberstehen und die von kommunalen und landesbezogenen Zuständigkeiten beeinflusst werden. „Die gegenseitige Hilfe unter den Schulen, auch der enge Kontakt zum Schulamt, ist unabdingbare Voraussetzung, dass fünf Schulen nebeneinander mit über 10.000 Schülerinnen und Schülern und über 500 Lehrkräften als Schulsystem funktionieren kann“, verdeutlichte Strack eingangs die Dimension des Berufsschulzentrums für die Gäste, bevor es um die Kernthemen Personalgewinnung, Flexibilisierung, Lehrerzuweisung, Gymnasialausbildung, sozialpädagogische Unterstützung (UBUS), Verwaltung sowie Digitalisierung und E-Learning ging. (Petra Hilbert, SDS)

 

 

 

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